Polina Schrott

Osteopathie Behandlung einer Patientin durch Polina Schrott

Osteopathie in Augsburg –
Ganzheitliche Behandlung für mehr Wohlbefinden

Willkommen in meiner Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde in Augsburg.

Die Osteopathie betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit. Ziel ist es, funktionelle Zusammenhänge im Körper zu erkennen und die Ursachen von Beschwerden gezielt zu behandeln, nicht nur die Symptome.

Viele funktionelle Störungen und Blockaden lassen sich in bildgebenden Verfahren wie Röntgen oder MRT nicht eindeutig erkennen. Mit individuell abgestimmten, manuellen Techniken unterstütze ich Ihren Körper dabei, sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden und Beschwerden nachhaltig zu lindern.

Viele Patientinnen und Patienten kommen erst dann zu mir, wenn sie bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben und die Hoffnung auf eine spürbare Verbesserung fast verloren haben. Gerade deshalb berührt es mich immer wieder, wenn meine individuell abgestimmten Therapien spürbare Veränderungen bewirken und ich Sätze höre wie: „Hätte ich das früher gewusst, wäre ich schon viel eher gekommen.“

Viele dieser persönlichen Erfahrungen und positiven Rückmeldungen finden sich auch in den Bewertungen auf Google und Jameda wieder.

Ihre Praxis für Osteopathie in Augsburg

In meiner barrierefreien Praxis erwartet Sie eine ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre.
Ich nehme mir Zeit für eine gründliche Befundung, persönliche Beratung und eine individuell abgestimmte Behandlung, damit Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen.

Osteopathie Behandlung einer sitzenden Frau

Medizinisches Wissen trifft Naturheilkunde

Durch meine langjährige Tätigkeit als Fachkrankenschwester für Operationsdienst, leitende Pflegedienstleitung, Heilpraktikerin und Osteopathin verfüge ich über ein tiefes Verständnis für den menschlichen Körper und seine anatomischen sowie funktionellen Zusammenhänge. Dieses praktische Wissen aus dem klinischen Alltag bedeutet für Sie, dass ich den Körper nicht nur theoretisch kenne, sondern „von innen“ verstehe und medizinische Diagnosen sowie ärztliche Befunde sicher einordnen kann.

Dieses fundierte medizinische Wissen verbinde ich mit der ganzheitlichen Herangehensweise der Osteopathie. So entsteht eine Behandlung, die sowohl präzise als auch individuell ist und schulmedizinisches Verständnis mit der ganzheitlichen, osteopathischen Therapie vereint.

Diese Kombination aus klinischer Erfahrung und osteopathischer Behandlung ist in dieser Form eher selten und ermöglicht eine besonders sorgfältige und ganzheitliche Betreuung meiner Patientinnen und Patienten.

Die Osteopathie verstehe ich nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Medizin. Deshalb arbeite ich gerne mit Hausärzten, Orthopäden, Zahnärzten und anderen medizinischen Fachbereichen zusammen, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

Naturheilkundliche Verfahren als sinnvolle Ergänzung

Jeder Mensch und jede Beschwerde sind individuell. Deshalb ergänze ich die osteopathische Behandlung bei Bedarf durch ausgewählte naturheilkundliche Verfahren, die den Körper zusätzlich unterstützen und die körpereigenen Heilungsprozesse fördern können.

In meiner Praxis setze ich individuell mit Ihnen abgestimmt und auf Sie zugeschnitten unter anderem folgende Verfahren ein:

  • Akupunktur 
  • Schröpfen 
  • Akupressur 
  • Kinesiologisches Taping 
  • Blutegeltherapie 
  • Injektionstherapien

Die drei Bereiche der Osteopathie

Parietale Osteopathie

Behandelt Muskeln, Gelenke und Faszien.

Typische Beispiele:
Rückenschmerzen oder Hexenschuss
Nackenverspannungen durch Büroarbeit
Schulterbeschwerden
Tennisarm oder Golferellenbogen
Knie- und Hüftbeschwerden
Beschwerden nach Sportverletzungen

Craniosakrale Osteopathie

Wirkt auf Schädel, Wirbelsäule und Nervensystem.

Typische Beispiele:
Kopfschmerzen und Migräne
Schwindel und Tinnitus
Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
Stress, innere Unruhe und Schlafstörungen
Erschöpfung , Konzentrationsstörung und Burnout

Viszerale Osteopathie

Behandelt die inneren Organe und ihr Umfeld.

Typische Beispiele:
Verdauungsbeschwerden (Reizdarm, Blähungen, Verstopfung)
Druckgefühl im Bauchraum
Beschwerden nach Operationen (Narben, Verklebungen)
Zyklusbeschwerden
Atemeinschränkungen ohne klare Ursache
Rückenschmerzen mit möglichem Organbezug

Fragen?

Wie hoch ist das Honorar für eine osteopathische Behandlung?

Eine Behandlung dauert in der Regel 50 bis 60 Minuten. Das Honorar beträgt etwa 100 Euro.
Weitere Informationen zu Leistungen und Honorar finden Sie im Bereich „Leistungen“ auf meiner Webseite. 

Viele gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen oder bezuschussen osteopathische Behandlungen teilweise. Die Bedingungen sind unterschiedlich, daher empfehle ich Ihnen, sich direkt bei Ihrer Krankenkasse zu informieren.

Die Osteopathie betrachtet den Körper ganzheitlich und sucht nach funktionellen Ursachen von Beschwerden im Zusammenspiel von Muskeln, Gelenken, Faszien, Organen, Blutgefäßen und dem Lymph-/ Nervensystem.

Die Physiotherapie konzentriert sich stärker auf einzelne Körperregionen und die Wiederherstellung von Beweglichkeit und Funktion. Beide Therapieformen können sich sinnvoll ergänzen.

Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese mit Besprechung Ihrer Beschwerden, Vorerkrankungen und Befunde. Danach folgt eine körperliche Untersuchung von Beweglichkeit, Gewebe und funktionellen Zusammenhängen. Auf dieser Basis wird die Behandlung individuell angepasst.

Osteopathie kann bei Rücken- und Gelenkschmerzen, ISG- Blockaden, Hexenschuss, Nacken- und Schulterbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Schleudertrauma, Schwindel, Tinnitus, Kieferproblemen (CMD), Verdauungsbeschwerden, Burnout, Stress, Schlafstörungen sowie nach Verletzungen oder Operationen unterstützen. Auch in Schwangerschaft und bei Kindern kann sie hilfreich sein.

Definitiv nein! Osteopathie ist auch präventiv sinnvoll. Viele Beschwerden entstehen schleichend durch Stress, Fehlhaltungen oder einseitige Belastung. Eine frühzeitige Behandlung kann helfen, größere Probleme zu vermeiden.

Das ist individuell verschieden. Oft zeigen sich erste Verbesserungen nach zwei bis drei Sitzungen, manchmal auch früher. Bei chronischen Beschwerden kann eine längere Begleitung sinnvoll sein.

Ja, vorhandene Arztberichte und aktuelle Medikamentenpläne sind sehr hilfreich und unterstützen eine gezielte Behandlung.

Ja. Osteopathie kann bei Säuglingen und Kindern sanft angewendet werden, z. B. bei Unruhe, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen oder nach der Geburt. 

Dank meiner Fachweiterbildung für Kinderosteopathie kann ich die Behandlung gezielt auf die besonderen Bedürfnisse von Babys und Kindern abstimmen

Ja. Sie kann helfen, Spannungen und Bewegungseinschränkungen zu lösen und den Heilungsprozess nach Operationen oder Verletzungen zu unterstützen.

„Bewegung ist Energie – Osteopathie hilft ihr, wieder zu fließen.“